Cellulite ist unästhetisch und weiblich:

Sie verschont die meisten Männer und macht dafür 90% der Frauen das Leben schwer, selbst besonders schlanke leiden häufig darunter. Von Cellulite spricht man, wenn wasser- und schlackehaltige Fettzellen in den Kammern des Unterhautgewebes anschwellen und auf der Haut Dellen bilden (Orangenhaut). Diese besondere Art von Fettgewebe tritt an bestimmten Stellen auf, ist diätresistent und verschwindet nicht von selber.

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Figurpflege

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Nachfolgend eine Analyse möglicher Orangenhaut-Gründe:

Ernährung, ungenügende Flüssigkeitszufuhr sowie zu viel Salz und Zucker fördern die Wasserretention. Die umgekehrte Wirkung erzeugen Früchte, Gemüse (das viel Kalium enthält, der Gegenspieler von Natrium) sowie magere proteinhaltige Nahrungsmittel.

Hormonelle Gründe der Cellulite:

Der Hauptgrund für Cellulite ist hormonell bedingt und steht in Zusammenhang mit dem weiblichen Hormon Östrogen, das Wasser- und Fetteinlagerungen begünstigt. Der weibliche Körper neigt deshalb vor allem in Perioden mit intensiver Tätigkeit der Eierstöcke zu Cellulite (Pubertät, Schwangerschaft), ebenso wie in Zeiträumen, in denen Frauen viel Östrogen und wenig Progesteron haben (zweite Zyklushälfte, Perimenopause). In den beiden letztgenannten Fällen kann die Homöopathie weiterhelfen. Im Hinblick auf die Auswirkungen des Monatszyklus nehmen Frauen am 7. und 14. Tag des Zyklus je eine Homöopathische Behandlung, diese können bei hormonell bedingter Cellulite helfen.

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