Basenüberschuss ermöglicht einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt

Für einen ausgeglichenenen Säure-Basen-Haushalt ist es wichtig, dass die tägliche Kost basenüberschüssig ist. Als Richtlinie gilt: Die Hälfte der Lebensmittel auf dem Teller sollte Salat, Gemüse und Obst sein. Auch Fruchtsäfte und Trockenfrüchte zählen dazu.

Basica ergänzt die basische Ernährung sinnvoll

Schafft man es nicht, bei jeder Mahlzeit ausreichend basische Lebensmittel zu essen, ist es sinnvoll, zusätzlich Basica zur Versorgung mit basischen Mineralstoffen einzunehmen. So kann der Körper die überschüssige Säure neutralisieren und das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder stabilisieren. Basica gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. So kann man die wählen, die am besten zu einem passt: Tabletten, Pulver zum Auflösen in Wasser, Mikroperlen zur Direkteinnahme oder ein Granulat zum Einrühren in Speisen.

Basica

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Komplettverzicht auf säurebildende Lebensmittel ist unnötig

Säurebildende Lebensmittel sollten bei einer basischen Ernährung reduziert werden. Ganz darauf zu verzichten, ist aber auch bei einer basischen Ernährung nicht notwendig - Basica hilft dabei.

Säurebildend sind alle eiweissreichen Lebensmittel:

Fleisch, Fisch, Wurst, Käse, Brot und Backwaren. Denn Eiweiss enthält unter anderem schwefel- und phosphathaltige Aminosäuren, bei deren Abbau Säure entsteht.

Ernährung kann den Säure-Basen-Haushalt regulieren

Die Regulation des Säure-Basen-Haushaltes ist notwendig, um den pH-Wert im Blut zu stabilisieren. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle. So regulieren den Säure-Basen-Haushalt vor allem die Nährstoffe aus unserer Ernährung, indem diese sauer oder basisch verstoffwechselt werden. Aber auch wenn wir atmen oder uns körperlich betätigen, fällt Säure als Abfallprodukt der Energiegewinnung in den Zellen an und beeinflusst den pH-Wert im Blut. Um in Summe einen Säureüberschuss zu vermeiden, laufen im Körper automatisch unterschiedliche Regulationsprozesse ab.

Säure-Basen-Regulation durch körpereigene Puffersysteme

Unser Körper ist mit einem leistungsfähigen Puffersystem ausgestattet und kann so den Säure-Basen-Haushalt regulieren. Puffer sind Schutzvorrichtungen, die Entgleisungen der pH-Werte in den Körperflüssigkeiten und in den Zellen abfangen, vor allem zur Stabilisierung des pH-Werts im Blut. Wichtige Bestandteile dieses Puffersystems zur Regulation des Säure-Basen-Haushalts sind das im Blut gelöste basische Bikarbonat sowie der rote Blutfarbstoff Hämoglobin.

Bikarbonat kann Säure binden, und es entsteht Kohlensäure, die zu Wasser und Kohlendioxid zerfällt. Letzteres wird über die Lunge abgeatmet. Zink ist ein Cofaktor für das Enzym Carboanhydrase, welches für die Bildung von Bikarbonat mitverantwortlich und deswegen wichtig für die Regulation des Säure-Basen-Haushaltes ist. Durch die Puffersysteme und die Stabilisierung des pH-Werts im Blut richtet zu viel Säure zunächst keinen Schaden an.

Das im Blut gelöste Bikarbonat kann Säure binden. Es entsteht Kohlensäure, die zu Wasser und Kohlendioxid zerfällt. Kohlendioxid wird über die Lunge abgeatmet. Auf diese Weise kann der pH-Wert im Blut schnell und effektiv korrigiert werden. Den Säure-Basen-Haushalt regulieren Bikarbonat-Puffer. Dazu müssen diese ständig regeneriert werden, indem über die Nahrung basische Mineralverbindungen zugeführt werden.